Aufgabe1:
a) Einzelmarkierung Wasser m. Verleitung
b) Einzelmarkierung ins Schilf

Richter: Uwe Wagner

Gespann und Richter standen am Ansatzpunkt mit Blick auf einen flachen Teich, der an einigen Stellen durchlaufen werden konnte. Vom rechten Uferrand fiel in ca. 20-25m Entfernung eine Markierung mit Schuss in den Teich. Im Anschluss daran fiel im 90°-Winkel zur ersten eine weitere Markierung mit Schuss auf einen Weg, welche vom Hundeführer selbst geholt werden musste. Zurück beim Hund durfte dieser umgehend auf die Wassermarkierung geschickt werden.
Schwierigkeit des ersten Aufgabenteils war der „sumpfige“ Einstieg, viel herum schwimmendes Schilf, welches die unerfahrenen Hunde vom Dummy ablenkte und die erhöhte Anforderung an die Steadyness der Hunde.

Der zweite Aufgabenteil bestand aus einer weiteren Markierung mit Schuss in 30-35m Entfernung in einen breiten, ca. 20m tiefen Schilfgürtel. Flugbahn sichtig, Fallstelle nicht. Nach Freigabe sollte diese Markierung geholt werden.
Viele Hunde hatten mit dem Einschätzen der Tiefe im Schilf Probleme.


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